Zugriff auf OPC-UA-Server kontrollieren und verifizieren

Automa OPC-UAC v2.0 bietet Unterstützung für Authentifizierung mit Benutzernamen und Passwort, um die Sicherheit der Verbindung zu stärken.

Zugriff auf OPC-UA-Server kontrollieren und verifizieren

Automa OPC-UAC vereinfacht die OPC-UA (Open Platform Communications Unified Architecture)-Konnektivität für Microsoft Windows-Anwendungen und benötigt weniger als zehn Funktionsaufrufe, um die Kommunikation herzustellen. Es verbindet SCADA (Supervisory Control and Data Acquisition) und HMI (Human-Machine Interface)-Systeme mit MES (Manufacturing Execution Systems) und ermöglicht einen zuverlässigen Datenaustausch in Echtzeit, eine präzise Zeitstempel-Verfolgung sowie ein Qualitätsmanagement der Daten. Mit integrierten DataChange-Subscribern können Entwickler industrielle Prozesse in Echtzeit überwachen. Die Unterstützung mehrerer Sprachen (C++, C#, VB) sorgt für Flexibilität in unterschiedlichen Entwicklungsumgebungen und macht es zu einem effizienten Werkzeug für Automatisierung sowie für die Kommunikation Maschine-zu-Maschine.

Das Update auf OPC-UAC v2.0 ergänzt integrierte Unterstützung für die Benutzeranmeldung über Benutzernamen und Passwörter. Diese Verbesserung entspricht gängigen Sicherheitspraktiken für OPC UA und bietet eine einfache Möglichkeit, die Zugriffskontrolle beim Verbinden mit Servern durchzusetzen. Sie hilft Entwicklern und Systemadministratoren dabei, sichere Verbindungen über Industriesysteme hinweg aufrechtzuerhalten, die eine Verifizierung auf Benutzerebene erfordern.

Eine vollständige Liste der Neuerungen in v2.0 finden Sie in unseren Release Notes.

OPC-UAC wird pro Maschine lizenziert. Jede Maschine, auf der eine Anwendung läuft, die die OPC-UAC-Bibliothek enthält, benötigt eine Lizenz. Weitere Details finden Sie auf unserer OPC-UAC-Lizenzierungsseite.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Automa OPC-UAC-Produktseite.

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